Seitdem ich mich mit der Uniwagnisdatei und den Lebensversicherungen
befasse, schaue ich oft auch über den Tellerrand. Ich stelle die Versicherungen mit den meisten Banken auf eine Stufe, denn sie machen nichts Anderes als mit unserem Geld Profite zu
erwirtschaften und dafür Sorge zu tragen, dass wir von dem erwirtschafteten so wenig wie nur möglich zurückbekommen. Gestern stieß ich dabei auf einen uralten Artikel im Internet(einen Auszug aus
einem Buch mit dem Titel „Bankiers unterm. Hakenkreuz“ von
Christopher Kopper) und fand dort sehr viele Parallelen zu unserer Bankenkrise der Gegenwart. Wenn ich den Artikel der Welt-Online lese, drängen sich die Parallelen förmlich auf. Die Banken und
Versicherungs-Gesellschaften können doch froh sein, das die Deutschen sooooo
Leichtgläubig sind und nicht vor ihrer Tür stehen und ihr Eigentum einfordern. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir helfen ihnen sogar mit Steuergeldern
aus.
Wieder mal „ohne Worte“